Verena Masuch

Wer bin ich und was mache ich hier:

Ich bin Verena und seit Oktober 2017 Teammitglied bei Frau Sonntags Hütte. Meine Aufgaben liegen vor allem in der Hundebetreuung und allem, was damit verbunden ist. Das heißt unter anderem: Hunde willkommen heißen, Hunde versorgen, Hunde souverän und sicher führen, Hundeleinen auseinander pfriemeln, Hundefotos machen, neue Hunde in die Gruppe integrieren, mit Hunden schmusen, Hunden hinterher räumen, Hunde streicheln, Hunden hinterher räumen und kuscheln, kuscheln, kuscheln.

Wenn ich nicht gerade bei Frau Sonntags Hütte und den Hunden bin, studiere ich Biologie und Englisch auf Lehramt und kümmere mich mit meinen Kommiliton*innen u.A. im Fachschaftsrat und bei der Studentischen Lehramtskonferenz um Probleme und Sorgen von Mitstudierenden.

 

Wer sind meine Hunde:

Noch habe ich keine eigenen Hunde, aber seit kurzem gehe ich täglich mit Hilde spazieren. Sie ist eine der ersten Betreuungshunde von Ska gewesen. Die hibbelige Weimaraner-Dame habe ich sofort ins Herz geschlossen und jetzt spielen wir uns Schritt für Schritt und Spaziergang für Spaziergang aufeinander ein.

An die Hütten-Hunde habe ich mein Herz auch sehr schnell verloren. Vor allem Jura fasziniert mich mit ihrem Blick und ganzen Wesen. Außerdem war ich sofort von Bessy, die sich schon nach den ersten Tagen auf meinem Schoß eingekuschelt hat, angetan. Luke darf natürlich auch nicht fehlen, denn er kam quasi zeitgleich mit mir in Frau Sonntags Hütte an und war der erste Hund mit dem ich arbeitete.

 

Was ist das größte Geschenk (meiner) Hunde an mich:

Vertrauen. Die Hütten-Hunde und auch Hilde zeigen mir Tag für Tag, dass sie mir vertrauen und dass sie sich in meiner Gegenwart wohl fühlen. Danke an alle Vierbeiner für dieses Privileg. Ihr zeigt mir immer wieder aufs Neue, dass auch ich mir vertrauen kann.

 

Was sagen die anderen über mich (spontane Assoziationen):

„Boa, Verena, gut, dass du da bist!“

„Verena ist immer gut gelaunt, immer sofort am Start wenn Hilfe gebraucht wird und managt so “ganz nebenbei“ den ganzen Haufen Betreuungshunde, die da sind.“

„Cool, ausdauernd und sehr engagiert.“

„So engagiert und da, wenn es darauf ankommt. Dabei noch so sympathisch, schlau und herzensgut.“

 

Was kann ich überhaupt nicht:

Geduldig sein. Besonders nicht mit mir selbst. Alles muss beim ersten Mal funktionieren und am besten noch so schnell wie möglich und perfekt. In der Hinsicht bin ich so unglaublich dankbar, mit Hilde Gassi gehen zu dürfen. Denn es gibt Momente, in denen soll einfach nichts klappen und in solchen Momenten, macht mir Hilde bewusst: Gerade geht es einfach nicht anders. Auch wenn wir unser Bestes (vor allem Hilde) geben. Dann ist das jetzt halt so. Aber nach dem Spaziergang kuscheln wir einfach ordentlich und beim nächsten Mal sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

 

Was kann ich besonders gut:

Ich liebe es zu tanzen. Wahrscheinlich bin ich einer der unmusikalischsten Menschen, aber mich zum Rhythmus bewegen, das kann ich. Wenn ich erst einmal tanze, kann ich auch sehr schwer wieder damit aufhören.

Außerdem lasse ich sehr gerne meiner Fantasie beim kreativen Schreiben oder Zeichnen und Malen freien Lauf.